Kleine Orientierungshilfe für Psychologische Beratung, Personal-, Business-Coaching


Fragen, die nicht nur Kunden beschäftigen:


Brauche ich einen Berater oder Coach?

 

Was kann der eine, was bietet der andere?

 

Wir finde ich den passenden Berater / Coach?

 

Woher weiß ich, wer zu mir / zu meinem Anliegen passt?

 

Was muss ich mitbringen und was darf ich von meinem Berater / Coach erwarten?

 

Wie erkenne ich einen "guten" von einem "weniger guten" Berater / Coach?  

 

Gibt es einen Berufsstandard und auf welche Qualitätsmerkmale muss / kann ich als Kunde achten?

...

Es gibt kaum einen Berufszweig, der mit seinem Dienstleistungsspektrum so vielfältig um die Ecke kommt, salopp ausgedrückt.

 

Auch die Begriffe sind mal mehr, mal weniger klar in ihrer Aussage und bieten viel Raum für Interpretationen. Sowohl vom Anbieter als auch vom Ratsuchenden.

 

Begriffe wie Personal Coach, Business Coach oder gar Life- oder Lebens-Coach sind für Klienten oft Paradebeispiele für verwirrende Kategorien. Insbesondere wenn man den Begriff "Coach" dann auch durch den Begriff des "Beraters" oder gar "Trainers" ersetzt.

 

Und auf dem Weg in Richtung Therapie gibt es noch eine weite Grauzone, die von Anbietern besetzt wird, wie Heiler, Schamanen, etc., welche sich dem Einklang von Geist, Körper und Seele verschrieben haben und unsere vielleicht längst vergessenen eigenen Heilungskräfte zu mobilisieren versuchen und hier Ihre Dienste anbieten.

 

Um es aber klar voraus zu schicken. Wir distanzieren uns hier von jeglicher Wertung oder gar Kritik aller hier genannten Ausprägungen, weil wir nichts kritisieren wollen, was wir selbst nicht kennen. Hier sind wir Agnostiker.


Auf den nachfolgenden Unterseiten wollen wir nun versuchen auf die hier aufgeworfenen Fragen, die vielleicht auch Sie beschäftigen mögen, eine Orientierung zu geben und hoffen dass Sie ihnen bei der Wahl Ihres Beraters / Coaches nützlich sein kann.

 

Noch ein kleiner Hinweis:
Der Einfachheit halber wird die männliche Form des Begriffes für die beratende Person verwendet. Darunter wollen wir sowohl die Beraterin als auch den Berater verstanden wissen und sollte nicht als Diskriminierung gegenüber den Kolleginnen in diesem Metier verstanden werden.