Die Beratungsqualität:

Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Fachschulen und Studiengängen, die sich rund um die Ausbildung von Beratern und Coaches mit eigenen Programmen und Lehrinhalten etabliert haben und jährlich viele Menschen ausbilden.

 

Diese Landschaft ist selbst für Interessierte Kandidaten am Anfang schwer zu durchdringen. Es gibt diverse Zertifizierungsmöglichkeiten, Qualitätssiegel und auch Berufsverbände, mit eigenen Schwerpunkten und einer eigenen Ethik, sowie Netzwerke / Gruppen im Internet, die sich darauf spezialisiert haben Anbieter aufzunehmen und mit eigenen Vermarktungsstrategien an den Mann / die Frau zu bringen.

 

Die Begriffe sind nicht geschützt. So gibt es sicher auch eine ganze Reihe von Beratern und Coaches, die ohne Abschluss, jedoch mit viel Praxis, Lebenserfahrung, evtl. auch purem Seminarwissen, aber mit viel Charisma sehr gute Berater sein können. Inwieweit das jedoch reproduzierbar und auf eine psychologisch fundierte Ausbildungsbasis steht bleibt ungeprüft. Diesen Zufallseffekten versuchen die o.g. Institutionen entgegenzuwirken und durch eigene Qualitätssiegel zu dokumentieren. 

 

Generell darf man sagen: Einen Berater / Coach, der behauptet alles zu können, kann  es nicht geben. Dafür ist das Betätigungs-spektrum einfach zu breit.

 

Das kann schon das erste Auswahlkriterium für den Ratsuchenden sein. D.h., sich anzusehen was der Anbieter alles abdecken will und

a) zu prüfen, ob es zum eigenen Anliegen passt und

b) auch mal eine erste unverbindliche Kontaktanfrage zu senden oder anzurufen, um ein Gefühl zu entwickeln, ob die "Chemie" passen könnte.

>>> Vertrauensverhältnis!

Die richtige Wahl:

Im ersten Gespräch wird sich zeigen, ob der erste Eindruck der ersten Kontaktaufnahme bestätigt wird,

oder nicht.  

 

Der Psychologischer Berater / Coach sollte Ihnen zunächst Vertraulichkeit zusichern und im Gespräch seine Verantwortung wahrnehmen, zu prüfen, ob der vorliegende Fall wirklich zu seiner Qualifizierung passt und ob sein Erfahrungshorizont ausreicht beim Anliegen zu helfen, oder ob er besser eine Weiterempfehlung ausspricht.

Laborieren am Menschen verboten.
>>> Berufsethik!

 

In der Regel haben Klienten dafür ein ganz natürliches Gespür. Sie dürfen und sollten dazu als Rat suchende Person oder Unternehmen auch Fragen stellen.

Z.B. Fragen zum Ablauf des Coachings, aber auch zur Qualifikation, zur Lebens- und Berufserfahrung, ggf. auch zu Referenzen (Achtung: >>> Anonymität)


Das bildet eine zweites, sehr wichtiges Auswahlkriterium. Erstgespräche sind oft voll oder reduziert kostenpflichtig. Aber auch eine Investition, die sich lohnen kann. So oder so.

 

Wir hoffen Ihnen auf diesen Seiten etwas Hilfestellung gegeben zu haben.

 

Wir würden uns selbstverständlich sehr freuen, wenn wir auch Sie als Klientin / Klienten gewinnen und Sie bald mit uns in Kontakt treten würden. Wir sind gerne für Sie, Ihre Themen oder auch Ihre Projekte da. 

 

Ihr Delta Fokus Team

Karin Schilling-Kefalas, Chris Kefalas


Delta Fokus: "Ziele im Auge behalten und umsetzen"